Dunkle Gassen

Es hallte durch die Gassen. Ein Schrei der Angst, die sie in diesem Augenblicke empfand. Irgendjemand verfolgte sie. War ihr dicht auf den Fersen. Sie hörte die Schritte, die immer näher kamen. Sie schaute sich um. Nichts. Kalter Schauer, der ihr über den Rücken lief. Sie zitterte. Lief weiter. Schaute nicht mehr zurück. Von vorne vernahm sie ein leises Tropfen auf den harten Pflastersteinen. Die Schritte wurden lauter. Sie lief schneller. Sie war angsterfüllt, konnte nicht mehr denken. Lief einfach weiter. So schnell es ging. Weg von hier. Weg von diesem Ort. Ihre Füße verloren den Halt auf dem nassen Boden und sie schlug mit dem Kopf auf die harten Pflastersteine. Noch einmal blickte sie zurück. Sie erblickte eine schwarze Gestalt. Ihre Schreie halten durch die Gassen ….

Anmerkung: Hiebei handelt es sich um einen kleinen Text, welchen ich schon vor etwas längerer Zeit verfasst habe.

Wie findet ihr diesen?

Lustlos – Schlächterblut – Korrektur und Lektorat

Hallo Liebe Freunde.

Ich denke, es ist an der Zeit mal Tatsachen auszusprechen. Nachdem ich den ersten Teil meines Buches soweit fertiggestellt hatte, war mir von vornerein klar, dass es jetzt noch um einiges mehr an Aufwand sein würde alles zu korrigieren und auch die Logikfehler welche sich eingeschlichen haben auszumerzen.

Jedoch habe ich dieses Vorhaben in den letzten Wochen etwas schleifen lassen. Irgendwie habe ich mich dann doch zu sehr auf den zweiten Teil meiner geplanten Buchreihe fixiert und die Korrektur, wie auch das Lektorat des ersten Teils hinten angestellt. Wie ihr wisst, soll dies mein erstes Buch sein, welches ich veröffentliche und ich freue mich darauf, dass fertige Werk endlich in den Händen zu halten. Manchmal trifft man während der Korrektur aber auf Fehler, die einen zum Verzweifeln bringen. Man denkt sich: “ Okay das wird jetzt eine Menge Arbeit, diesen einen Fehler zu verbessern.“ Oft ist es ja auch so, dass ein einziger Fehler Auswirkungen auf das ganze Buch hätten und darum müssen auch einzelne Szenen komplett überarbeitet werden.

Die geplante Veröffentlichung war im Dezember, doch ich möchte ehrlich sein. Ein realistisches Ziel welches ich mir selbst gesetzt habe, ist nun das erste Quartal 2020. Im dritten Quartal 2020 soll dann auch schon der zweite Teil der Reihe erscheinen.

Ich wünsche euch eine angenehme Woche 🙂

Sind Schreibblockaden Real?

Immer wieder stellt sich einem während des Schreibens die Frage, ob es so etwas wie eine Schreibblockade eigentlich gibt. Meiner Meinung nach gibt es sie nicht. Ich rede hier nur von mir, denn oft kommt es vor, dass ich mich dabei erwische wie ich wirklich keine Lust habe zu schreiben. Mir fehlt es an der Lust, eine Szene zu beenden, da sie mir nicht gefällt oder deren Lauf ein anderes Ende nimmt wie zuvor geplant. Dies kann nun mal passieren, wenn man nicht komplett durchplottet, sondern eher in Richtung entdeckender Schreiber geht. Doch was tun in einem solchen Fall?

Mittlerweile habe ich mir versucht anzugewöhnen, dass ich einfach weiterschreibe, egal wie sehr mich besagte Textstelle aufregt, denn Änderungen kann ich in der Korrektur und Lektorphase immer noch einarbeiten. Wenn man sich einfach mal selbst überwindet, dann kann man diese Lustlosigkeit überwinden. Natürlich sollte man meiner Meinung nach nicht übertreiben. So mache ich auch öfter mal 1-2 Tage Schreibpause. So kann man seinen Gedanken noch einmal erholen lassen. Manchmal lasse ich mein Skript auch eine ganze Woche liegen.

Schreibt ihr auch? Was sagt ihr zu dem Thema Schreibblockade?

Schlächterblut Teil 2

Wie ich schon in einem anderen Blog geschrieben habe, arbeite ich aktuell schon an dem zweiten Teil meiner Buchreihe. Auch wenn der erste Teil noch nicht veröffentlicht ist und ich auch noch in der Überarbeitung stecke konnte ich es nicht lassen schon damit zu beginnen, denn die ersten Ideen kamen mir in den Sinn. Der Versuchung widerstehen konnte ich jedoch leider nicht, das Ganze vorerst ruhen zu lassen, denn es kribbelte mir in meinen Fingern. Ich bin gespannt wie sich die ganze Geschichte noch entwickeln wird und möglicherweise wird noch ein dritter Teil erscheinen, je nachdem wie ich den zweiten Teil enden lasse. Dies ist nämlich noch offen. Ich werde euch definitiv darüber informieren, sobald es neue Informationen gibt.

Nun schaue ich zu aller erst der Veröffentlichung meines ersten Buches entgegen und ich freue mich über die Erfahrung die ich hiermit sammeln kann.

Der Weg zum eigenen Buch

Viele von euch werden sich sicherlich fragen: Wie schreibt man eigentlich ein eigenes Buch? Wie viele Seiten muss das Buch haben um als solches anerkannt zu werden? Brauche ich einen Verlag? Wird mein Buch ein Bestseller?

Mit diesem Blog möchte ich euch den Anreiz geben, auch selbst etwas zu wagen. Jeder kann tun und machen, was er möchte, wenn er nur an sich selbst glaubt. Sich nicht von anderen unterkriegen lassen ist das Wichtigste, denn nur ihr selbst wisst, was ihr könnt und was nicht.

Schon früher widmete ich mich immer wieder dem Schreiben. Es kam mir oft die eine Frage in den Sinn.

Wie schreibt man eigentlich ein eigenes Buch?

Dies ist meiner Meinung nach die wichtigste Frage, die man sich selbst stellen sollte. Schreiben kann jeder, doch meiner Erfahrung nach ist es nun einmal so, dass selbst die besten Ideen auch einmal in einem gnadenlosen gewurstel verschwinden können. Draußen in der Welt gibt es viele „entdeckende Schreiber“ die ihr Fach verstehen und komplett ohne einen Plot auskommen. Darunter zählt wohl auch „King“, doch sind wir mal ehrlich. Stephen King weiß was er tut und hat durch jahrelanges Schreiben die Routine auch ohne vorherige geschriebene Planung ein Werk zu vollenden.

Ich für meinen Teil fange bevor ich ein Buch beginne mit einem kurzen Plot an und notiere mir einige Stichpunkte. Im Großen und Ganzen entsteht die Geschichte zwar dann direkt beim Schreiben, doch eine grobe Struktur, die man sich zuvor überlegt schadet nie!

Brauche ich einen Verlag?

Heutzutage haben die Verlage die Oberhand auf dem Buchmarkt, doch auch der Selfpublishing Bereich ist nicht zu unterschätzen, denn immer mehr Autoren entschließen sich dazu, diesen einfachen Weg zu gehen. Selfpublishing hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt und da es immer schwieriger für junge Autoren wird, sich einem großen Verlag anzuschließen veröffentlichen sie ihre Werke auf bspw. KDP (Amazon), bod, etc. Hier sehen natürlich auch viele den finanziellen Aspekt, denn die Honorare, welche man gezahlt bekommt sind um einiges höher.

Doch man sollte die Augen nicht vor den negativen Punkten verschließen. Cover, Korrektorrat und Lektorrat, Werbung. All diese Punkte muss man, wenn man sich dazu entscheidet seine Bücher selbst zu veröffentlichen selbst übernehmen. Das Lektorat und das Korrektorat kann beispielsweise einer der größten Kostenfaktoren. Natürlich kann man auch Familien als Testleser nutzen, doch es sei gesagt, dass ein gelernter Korrekturleser in der Regel mehr Fehler entdeckt als die eigene Familie.

Wie viele Seiten muss mein Buch haben?

Mein Tipp? Hör auf darüber nach zu denken wie viele Seiten du schreiben musst, denn jede Geschichte dauert genau so lang wie du Wörter brauchst um sie zu beenden. Wir könnten uns nun Stundenlang darübe unterhalten, dass ein Thriller, Krimi, Drama, Kinderbuch, so oder so viel Seiten haben muss, aber im Grunde genommen hat jedes Buch seine eigene Länge.

Habt ihr schonmal ein Buch veröffentlicht?

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Erfahrung mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, Gedichten, Romanen etc. näher bringen könntet. Es interessiert mich sehr wie andere dieses Thema in der heutigen Zeit wahrnehmen.

Schlächterblut

Jack, Layla, Tom, Kathrin und Max beschließen, nach jahrelanger Studien- und Schulzeit einen Campingausflug zu unternehmen, doch auf dem Weg zu ihrem eigentlichen Ziel passiert eine ungeplante Tragödie, denn die Freunde erleiden eine Reifenpanne. Ohne Kontakt zur Außenwelt müssen sie sich in der gottverlassenen Gegend zurechtfinden. Wie durch ein Wunder erhalten sie Hilfe von einem alten Farmer, doch ihr Leben ist in Gefahr und jede Sekunde schwindet die Chance zu überleben, mehr.

Erscheinungsdatum : 29.Januar.2020

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