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Fehlende Motivation

Leider muss ich euch mitteilen, dass ich im Moment nur sehr wenig Motivation habe, meine Projekte weiterzuführen, welche ich begonnen hatte. Es ist vieles geschehen in der letzten Zeit was mein ganzen Leben auf den Kopf stellte und ich bin noch dabei damit klar zu kommen, wie sich alles ändert. Es ist nicht leicht, aber manchmal geht das Leben eben Wege die man zuvor nie für möglich gehalten hätte. Ich bin mir sicher, dass schon bald alles anders sein wird und ich endlich wieder richtig schreiben kann. Ich wünsche euch eine angenehme Nacht und ich hoffe, dass wir schon wieder bald voneinander hören. Euer Tobias Sans

EIn Traum wurde wahr

Noch immer fällt es mir schwer zu glauben, dass ich es tatsächlich geschafft habe diese zwei Bücher heraus zu bringen. Früher gab ich schon immer nach den ersten paar Seiten mit dem Schreiben auf und fand keine Ideen mehr. Nun ist es endlich soweit und ich bringe die Motivation mit, meine Werke zu vollenden. Natürlich beinhalten sie noch Fehler, aber mit der Zeit werde auch ich mich verbessern und etwas erschaffen, dass Menschen gerne lesen und in ihren Regalen stehen haben werden. Ich bin mir sicher.

Mit meinen noch 27 Jahren kann ich noch vieles erreichen, denn erst jetzt fängt das Leben so richtig an.

Beim Arbeiten an meinem aktuellen Projekt, dessen Umfang wohl etwas mehr sein wird fällt mir schon auf, wie sich mein Schreibstil seit Beginn meines Schreibens gewandelt hat. Ich beginne damit Sätze anders zu gestalten und deren länge ebenso auf ein Minimum zu beschränken.

Bei meinem nächsten Projekt werde ich ebenso bei dem Cover andere Wege gehen und hier etwas professionelles erstellen lassen. Hierfür habe ich schon jemand auserwählt, der mir das ganze ermöglichen wird und ich freue mich darauf, euch zu gegebener Zeit das Ergebnis zu präsentieren. Ich weiß, dass es toll wird.

Euer Tobias Sans

Neues Projekt – Mehr Charatkertiefe

In den Schlächterblutbüchern war ich stets darauf bedacht, nicht viel von den Charakteren preiszugeben und vielleicht war dies für die Art von Genre auch nicht notwendig. Ich mag Personenbeschreibungen nicht sonderlich, aber in meinem nächsten Buchprojekt, welches ich vor wenigen Tagen begonnen habe, werde ich dies ändern.

Ich möchte dem Leser die Protagonisten näher bringen und ihnen das Gefühl geben, die einzelnen Personen kennen lernen zu wollen. Der Leser soll eins mit dem Charakter werden und sich in Bestimmten Situationen vielleicht sogar selbst erkennen. Es wird ein etwas umfangreicheres Projekt und auch hier habe ich Raum für weitere Teile.

Um was es genau geht, das werde ich zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch nicht sagen. Dem Horrorgenre bleibe ich vorerst aber treu. In den kommenden Monaten werde ich immer wieder Informationen zu meinem aktuellen Projektstand preisgeben. Ich bin definitiv gespannt, wie sich das Ganze entwickelt.

Hier findet ihr meine aktuellen Bücher (natürlich auch auf Thalia etc. zu erwerben)

Schlächterblut Band 1 (173 Seiten) Erhältlich als Ebook und Taschenbuch
Schlächterblut Band 2 (240 Seiten) Erhältlich als Ebook

Das Lesen eigener Werke – Bin ich ein Psychopath????

Irgenwie ist es ein tolles Gefühl. Man liest die Zeilen, welche man Wochen zuvor aufs Papier gebracht hat. Manchmal jedoch ereilen einen Gedanken darüber, wie Gefühlsregungen einer selbst zu solch Zeilen führten. Hätte ich anhand eines Plots gearbeitet, mir Szenen zuvor ausgedacht, so hätte all das wahrscheinlich eine anderen Weg genommen. Doch nun stehe ich an dem Punkt an welchem ich meine Geschichte alleine durch meine Gefühle in dem Moment des Schreibens führte. Möglicherweise hätte ich den Werdegang der Charaktere anders gestalten können, doch es passierte alles so wie ich es mir vorgestellt hatte.

Beim Schreiben der Schlächterblut Reihe ging es mir nie wirklich um Realitätsnahen Horror. Nein. Das ursprüngliche Ziel war, die vielen Klischeehalltigen Szenen, die uns in ach so vielen Horrorfilmen schon seit Jahren begleiten, unter einen Hut zu bringen. Wer kennt es nicht. Die Protagonisten laufen weg. Sie versuchen dem Tod zu entkommen, doch dann kommt sie. Diese eine Wurzel, die über Leben und Tod entscheidet. Der Schrei in die Dunkelheit, der uns allen so dämlich erscheint. Dies jedoch macht einen „guten“ Horrofilm aus und genau so wollte ich auch meine Bücher verfassen.

Ob dies bei den kommenden Büchern auch so der Fall sein wird und ob ich für immer in der Horrorszene verweile, dass kann ich leider noch nicht sagen. Ich habe mich noch nicht entschieden. Doch ich bin stolz, dass ich meinem Traum endlich nachgehen kann.

Euer Tobias Sans 

Mehr Anschläge in der Minute

Ich habe euch vor ein paar Tagen ja darüber informiert, dass ich nun soweit auf das 10-Finger System umgestiegen bin. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich meine Schreibgeschwindigkeit auf 380-400 Anschläge in der Minute verbessern konnte. Klar, ist das noch nicht wirklich viel und da ist noch einiges mehr drin. Mal sehen was die kommenden Wochen an intensivem abendlichen Übungen noch bringen werden.

Wie sagt man noch so schön? Übung macht den Meister.

Ich wünsche euch auf jeden Fall einen schönen Freitag und ein tolles Wochenende mit euren Liebsten.

Euer T.Sans

Das 10 Finger Schreibsystem

Lange habe ich mich tatsächlich davor gedrückt, doch endlich habe ich damit begonnen, all meine Finger dazu verwenden, etwas auf den Monitor zu zaubern. Noch fällt es mir etwas schwer, nicht in das alte Muster zurückzufallen, doch zu meinem eigenen Erstaunen funktioniert das Schreiben mit allen Fingern doch besser als ich zuvor geglaubt hatte. Die Übung macht es und ich denke, dass ich in ein paar Wochen schneller schreiben werde, als ich es vor der Umstellung getan habe.

Wirklich langsam war ich ja nun wirklich nicht, aber selbst 340 Anschläge in der Minute sollten zu übertreffen sein. Ich halte euch auf dem laufenden, wie sich meine Schreibkunst mit dem 10 Finger System entwickelt. Hier hänge ich aktuell noch bei 300 Anschlägen fest, wobei ich erst seit gestern Abend wieder richtig angefange habe damit zu arbeiten.

Ich kann es einfach nicht geheim halten. Es tut mir schrecklich Leid. Der dritte Band der Schlächterblutreihe ist in Arbeit. Erst vor ein paar Tagen bzw. auch schon in den letzten Wochen kam mir die Idee, wie ich das Ganze weiterführen könnte und nun bin ich endlich voll drin. Ich bin motiviert etwas noch besseres zu schaffen. Das werde ich. Auch wenn es im dritten Band eher weniger um Klischees gehen wird (davon geh ich aktuell aus, kann sich aber natürlich noch ändern) ist die Idee welche ich aktuell verfolge meines eigenens Erachtens nach genau das, was die Reihe braucht um an Fahrt zu gewinnen.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Falls ihr noch nicht in den Genuss des ersten Bands der Reihe gekommen seid, so könnt ihr diesen über alle gängingen Plattformen erhalten. Als Ebook aber auch als Print.

Den zweiten Band könnt ihr Aktuell nur Vorbestellen, aber ab dem 31.10.20 ist es als Ebook auf allen Plattformen verfügbar. (Print verzögert sich)

Schlächterblut Band 2 Vorbestellung (31.10.20) (cirka 250 Seiten und nicht wie Amazon vorgibt 173)

Ich freue mich über eure Meinung und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Euer Tobias Sans

Lange Pause und neue Erkenntnis

Hallo Liebe Freunde des Horrors und des „Trashs“,

ich habe mich nun schon seit Längerem nicht mehr gemeldet. Dafür gab es wohl auch gute Gründe, denn etwas Abstand musste wieder einmal gewonnen werden um nun noch besser an der vollständigen Korrektur arbeiten zu können. Ebenso habe ich mir natürlich Gedanken darüber gemacht, ob eine Weiterführung von Schlächterblut wirklich eine gute Lösung wäre, oder ich einfach nach dem zweiten Teil ein Ende setzen sollte. Vielleicht würde ich hier jetzt auch spoilern wenn ich sage, dass es einen dritten Teil geben wird.

Also: Sicher ist dies alles noch nicht, aber eines kann ich euch sagen. WENN es eine weitere Fortsetzung gibt, dann könnt ihr euch sicher sein, dass ihr mit dieser Wendung bzw. den Erkenntnissen in Band 2 nicht gerechnet habt. Als ich dies damals schrieb war ich mir nicht sicher, ob es zu „unreal“ ist. Jetzt aber weiß ich, dass dies allein meine Entscheidung ist. Ich möchte, bzw. wollte, dass es so passiert wie es passiert ist und meines erachtens nach war es die beste Lösung die ich finden konnte. (Mehr erfahrt ihr im zweiten Band – Der Blutfarmer :P)

Schlächterblut entstand damals, aus Lust und Laune. Ich wollte etwas schaffen, dass meinen Vorstellungen von Horror entsprach. Ich wollte diese typischen Idioten darstellen die einfach zu blöd sind, um sich in der wirklichen Welt zurecht zu finden. Das Opfer, dass lauthals in den Wald hineinschreit und beim weg laufen einfach über die eigenen Beine stolpert.

Wir alle kennen diese typischen Klischees. Die einen lieben sie (ICH ! ICH ! ICH !) und die anderen könnten sich wohl stundenlang darüber aufregen. Aber genau diese Klischees machen eine solche Geschichte aus.

Schlächterblut wird immer etwas bleiben an das ich mich gerne zurückerinnern werde, denn damit hat alles begonnen und damit enden wird es sicherlich nicht.

Das Ebook des ersten Bandes könnt ihr für 0,99 € auf Amazon und auch auf vielen anderen Plattformen erhalten. Das Print Buch gibt es für 8,99€.

Der zweite Band, welcher am 31.10.2020 erscheint, kann nun auch schon als Ebook vorbestellt werden. Für 3,99€. Bitte beachtet, dass die Seitenanzahl bei Amazon nicht stimmt. Das Buch hat, bzw. wird eine länge von cirka 250 Seiten besitzen. So ist es auch auf allen anderen Plattformen ausgeschrieben. (Amazon schätzt aber halt mal wild in der Gegend rum)

Schlächterblut Band 1
Schlächterblut Band 2 – Der Blutfarmer(Vorbestellung)

Ich wünsche euch einen tollen Abend!

Euer Tobias Sans

Schlächterblut – John Wild kehrt wieder

Ich hatte mir bei dem zweiten Band von Schlächterblut vorgenommen, etwas mehr auf die Vorgeschichte von John Wild einzugehen. Wieso wurde er zu dem, was er war? Wieso tat er diese Dinge? Mittlerweile bin ich auf Seite 216 angelangt. Nun scheint ein Ende in Sicht, doch noch haben die Protagonisten eine Chance zu überleben. Oder doch nicht? Eine sehr gute Frage, die ihr nur durch das Lesen des zweiten Bandes beantwortet bekommt 🙂

Euer Tobias Sans

PS: Haltet euch von alten verlassenen Farmen fern, denn vielleicht gehörte sie ja einst John Wild…wer weiß…wer weiß…und wenn, dann solltet ihr seine Regeln befolgen, denn Regeln sind da um befolgt zu werden.

Urlaub und Schreibzeit

Bald ist es soweit. Nach dem heutigen Tag habe ich endlich Urlaub, wenn man dies überhaupt so nennen kann, denn unternehmen kann man zur aktuellen Zeit ja sowieso nichts.

Einen Großteil dieser Zeit werde ich wohl für das Schreiben an dem zweiten Teil von Schlächterblut verwenden, denn schon bald ist die Korrektur der ersten Hälfte abgeschlossen (denke Sonntag).

Dann geht es weiter mit den Gedanken darüber, wie der „Blutfarmer“ seine Taten vollzieht.

Ich wünsche euch weiterhin, dass ihr alle gesund bleibt und achtet auf eure Mitmenschen. Bleibt zu Hause wenn es nicht unbedingt notwendig ist, nach draußen zu gehen.

Liebe Grüße Tobias Sans

Hier gehts zu meinem E-Book (Aktuell auf 0,99€ reduziert 🙂 )

Schlächterblut Band 1