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Wie es nun weiter geht…

Ich denke, dass sich viele Fragen wie das alles weiter gehen soll. Firmen machen zu, bzw. gehen auf Kurzarbeit. Die Finanziellen Mittel die einem zur Verfügung stehen werden weniger. Kosten bleiben jedoch in der Regel gleich.

Ich möchte mich bei euch entschuldigen, dass ich in der letzten Zeit wenig aktiv war, doch im Moment schwirrt mir zu vieles im Kopf umher und man macht sich natürlich Gedanken was passiert, wenn die Kurzarbeit auch einen selbst erreicht.

In der nächsten Zeit werde ich wieder versuchen, mich an meine Texte zu setzten um auch da endlich weiter zu kommen, denn geplant war ja definitiv eine weitere Veröffentlichung. Mal sehen. Ich kann nichts versprechen 😦

Ich wünsche euch einen schönen Tag mit euren Familien. (Den kann man auch zu Hause verbringen.)

In diesen Zeiten sollten wir alle zusammen halten.

Euer Tobias Sans

#stay at home #LestEinBuch

Schreiben am neuen Buch – Die Welt spielt verrückt

Vor ein paar Tagen dachte ich mir noch, dass das alles ja nicht so schlimm ist mit dem Coronavirus, doch mittlerweile würde ich sagen, dass mich das Thema schon sehr beschäftigt. Immer mehr Länder schreiten zu drastischen Maßnahmen, indem sogar ganze Ortschaften unter Quarantäne gestellt werden. Hier in Deutschland ist es zwar noch nicht ganz so schlimm, aber auch hier gibt es schon die ersten Maßnahmen, um die schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Meine Familie und ich halten es jedoch so, dass wir uns einfach nicht verrückt machen, denn Panik bewirkt immer genau das Gegenteil von dem was man eigentlich erreichen möchte.

Etwas Gutes hat das ganze aber: Inspiration für mein Buch. Das läuft btw. sehr gut, auch wenn ich hier einige Recherchen durchführen muss, denn alleine in Deutschland spielt es nicht und die Sitten bzw. Bräuche anderer Länder sind mir aus dem Stand leider nicht immer bekannt.

Recherche für mein Buch ! HILFE

Hallo Freunde,

wie ihr wisst, schreibe ich ja aktuell an einem Buch, welches den Befall der Menschheit mit ein Virus beinhaltet. Natürlich wird es nicht um das aktuell in den Medien breitgetretene Coronavirus gehen.

Habt ihr vielleicht seltsame Begegnungen oder Situationen erlebt, seitdem die Menschen wegen des Virus verrückt spielen?

Schreibt es mir gerne in die Kommentare 🙂 Ich würde mich freuen!

Darf gerne fleißig geteilt werden 🙂

Neues Buch in Arbeit – Virus

Ja ihr habt richtig gehört. Die aktuellen Ereignisse, welche mich jetzt schon täglich aufregen, haben mich dazu bewegt ein neues Buch zu beginnen, welches davon handelt, dass die Mensch von einem schlimmen Virus heimgesucht wird. Dieses wird jedoch etwas mehr ausgearbeitet und auch bei bestimmten Orten muss ich auch recherchieren, um mehr an der Realität zu bleiben. Ich bin gespannt, wie lange mich dieses Projekt begleiten wird und welche Geschehnisse auf die Protagonisten zukommen werden.

Liebe Grüße

PS: Hier gehts zu meinem Debütroman Schlächterblut

*KLICK*

Endspurt ! Schlächterblut

Nun kommt der Tag der Veröffentlichung immer näher und die Anspannung steigt. Hier und da gibt es noch ein paar Punkte, die ich ausbessern muss und möchte, doch der Zeitplan kann denke ich soweit eingehalten werden.

Ich bin schon sehr gespannt, wie sich das ganze Entwickelt. Verzeiht, wenn ich aktuell nicht ganz so aktiv bin, aber neben Brotjob und Buch ist nur wenig Zeit.

Selbstzweifel und Zweifel am eigenen Schaffen

Oft kommt es vor, dass ich mir meine Texte selbst durchlese und mir denke -> Okay…was hast du da denn bitte eingenommen? Wie kommst du auf so einen Schmarn?

Dann wiederum gibt es Augenblicke, in denen ich mir relativ sicher bin, dass es eigentlich nicht mal so schlecht ist, was ich auf den Monitor gezaubert habe. In jedem Fall versuche ich beim Korrigieren meines aktuellen Buches darauf zu achten, dass alles soweit passt, denn wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, wird am 29.01 mein Buch erscheinen. Darauf freue ich mich schon so unbeschreiblich.

In den nächsten Tagen ist es sogar schon möglich mein Buch als E-Book vorzubestellen für 3,99€, wenn man dies so möchte. Dies soll mir als Ansporn dazu dienen, die Deadline , welche ich mir gesetzt habe, einzuhalten.

Mal schauen, was die nächsten Tagen bringen, denn schon bald möchte ich die vorraussichtlich vorletzte Korrektur in den Händen halten.

Es grüßt euch Tobias Sans

Schlächterblut – Teil 2 und 3?

Manchmal, wenn ich meine Texte korrigiere, dann fallen mir weitere Szenen ein, die ich mit einbinden könnte, doch oftmals plane ich sie auf die Nachfolger. Den zweiten Teil habe ich begonnen zu schreiben und im Idealfall kommt sogar ein dritter Teil dazu, wobei ich mir hier noch nicht sicher bin, wo oder wann dieser handeln wird, da eben das zweite Buch noch nicht beendet ist:)

Ich freue mich auf jeden Fall auf das weitere Schreiben an meinen Büchern und hoffe ich kann euch damit in die Welt des Horrors entführen.

Schlächterblut entwickelt sich

Aktuell sitze ich hier wieder einmal an der Korrektur meines Buches „Schlächterblut“. Es ist unglaublich, wie sehr sich das ganze mittlerweile entwickelt und mit jeder Zeile, welche ich überarbeite, tun sich neue Gedanken auf, die ich in die Tat umsetzen könnte, womöglich auch in dem zweiten Teil der Reihe. Es macht Spaß, seine Charaktere und die Geschichte selbst weiter zu entwickeln.

Wenn ich bedenke, wie die Rohfassung noch ausgesehen hat, bin ich mit dem aktuellen Stand schon sehr zufrieden. Ich freue mich aber definitv zu sagen: Am 29.01.2020 wird es auf jeden Fall auf den Markt kommen 🙂

Damit erfülle ich mir meinen Traum! Einen Traum, den ich schon seit meiner Kindheit habe! 🙂

Deinen eigenen Traum leben

Oft gelangt man im Leben an einen Punkt, an dem man sich seine eigenen Träume verwirklichen möchte. Entweder man steht sich selbst im Wege, oder das Umfeld um einen herum hindert einen daran, dass man sich diese Träume, welche man möglicherweise schon Jahre im Kopf hat, sich nicht erfüllt. So ging es mir die letzten Jahre auch, doch war es nicht mein Umfeld, dass mir im Wege stand, sondern ich mir selbst.

Früher hatte ich schon des Öfteren Geschichten und Anfänge von Büchern verfasst, doch irgendwann las ich diese noch einmal durch und mir wurde klar, dass sie nicht wirklich gut waren. Dann landeten sie im Papierkorb. Heute weiß ich, dass genau dies ein Fehler war, denn nach der ersten Rohfassung gelangt man des Öfteren zu dem Schluss, dass das Geschriebene, Unmengen an Fehlern beinhaltet. Aktuell arbeite ich an der dritten Korrektur meines Buches und ich bin meines Erachtens nach auf einem guten Weg, dies bald abzuschließen, denn mittlerweile gefallen auch mir selbst die dort stehenden Ausführungen der Szenen etc. Das Ganze nimmt natürlich Zeit in Anspruch, doch am Ende lohnt es sich und schon bald steht auch der Veröffentlichung für die breite Masse nichts mehr im Wege.

Meine Worte an euch: Auch wenn es manchmal schwer fällt und man sich vielleicht selbst im Wege steht – es lohnt sich zu kämpfen!

Denn nur wer kämpft erreicht seine Ziele. Haltet sie euch vor Augen! Glaubt an euch selbst und Lebt eure Träume! Egal was die anderen auch sagen!

Sind Schreibblockaden Real?

Immer wieder stellt sich einem während des Schreibens die Frage, ob es so etwas wie eine Schreibblockade eigentlich gibt. Meiner Meinung nach gibt es sie nicht. Ich rede hier nur von mir, denn oft kommt es vor, dass ich mich dabei erwische wie ich wirklich keine Lust habe zu schreiben. Mir fehlt es an der Lust, eine Szene zu beenden, da sie mir nicht gefällt oder deren Lauf ein anderes Ende nimmt wie zuvor geplant. Dies kann nun mal passieren, wenn man nicht komplett durchplottet, sondern eher in Richtung entdeckender Schreiber geht. Doch was tun in einem solchen Fall?

Mittlerweile habe ich mir versucht anzugewöhnen, dass ich einfach weiterschreibe, egal wie sehr mich besagte Textstelle aufregt, denn Änderungen kann ich in der Korrektur und Lektorphase immer noch einarbeiten. Wenn man sich einfach mal selbst überwindet, dann kann man diese Lustlosigkeit überwinden. Natürlich sollte man meiner Meinung nach nicht übertreiben. So mache ich auch öfter mal 1-2 Tage Schreibpause. So kann man seinen Gedanken noch einmal erholen lassen. Manchmal lasse ich mein Skript auch eine ganze Woche liegen.

Schreibt ihr auch? Was sagt ihr zu dem Thema Schreibblockade?